Erotik24.biz - Das geile deutsche Sexportal
Leise vor mich hin summend ziehe ich mich aus und betrachte mich. Meine Figur ist trotz der zwei Kinder noch hübsch anzusehen. Ich drehe mich vor dem Spiegel und schaue über meine Schulter in den Spiegel. Ja - mein Po ist noch stramm, und meine Hüften haben gerade die richtigen Ausmaße. Wen stören da die kleinen Fältchen unter den Augen? Der Spiegel beschlägt vom heißen Wasser in der Wanne, und ich steige in meine duftenden Fluten. Das kleine Radio spielt immer noch meinen Lieblingsblues, und wohlig lehne ich mich im Wasser zurück. Das warme Wasser und das Glas Sekt machen mich träge. Ich schließe die Augen.Leise öffnet sich dir Tür einen Spalt breit, und Peter, mein Mann, schaut herein. Einladend zeige ich auf die Wanne. Er kommt herein und sieht mich an. Was er sieht, gefällt ihm. Langsam knöpft er sein Hemd auf. Zieht es aus. Er schaut mich an und öffnet seine Hose, läßt sie herunterrutschen und steht im Slip vor mir. Mein Herz klopft laut. Ein schöner Körper steht vor mir. Ich liebe den kleinen Ansatz seines Bauches. Doch anstatt sich mir gegenüber zu setzen, fordert er mich auf, zur Mitte zu rutschen. Er setzt sich hinter mich, und ich kann mich an seine Brust lehnen.Seine Hände erkunden meinen warmen nassen Körper. Ganz langsam streicht er mit der flachen Hand über meinen Bauch und gleitet höher zu meinen Brüsten. Sachte knetet er sie, während er zärtlich an meinem Ohr knabbert. Das Wasser schwappt über meine Brust, und ein wohliges Gefühl durchzieht meinen Körper. Er spürt meine Reaktion und läßt eine Hand langsam nach unten gleiten. Am Bauchnabel macht sie halt und umkreist ihn. Nun spüre ich die Fingerspitzen, wie sie sich den Weg zu meinem Venushügel bahnen. Mit kleinen huschenden Bewegungen berührt er meine Schamlippen. Ich stöhne auf und dränge mich noch fester an ihn. Ich will mehr und spreize meine Beine etwas. Zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt er erst die eine, dann die andere Schamlippe und spielt mit ihnen. Das gefällt mir, und ich atme heftig ein. Seine andere Hand massiert meine Brustwarze, und mein Atmen wird heftiger. Wie ein Klavierspieler zärtlich über seine Tasten streicht, so streicht Peter über meine Scham, und immer wieder drückt er zärtlich meine Klitoris. Sein Finger taucht ein in die Weichheit meines Körpers. Immer intensiver wird das Gefühl, das ich in meinem Unterleib spüre. Meine Muskeln ziehen sich zusammen. Ganz fest schließen sich meine Schamlippen um seinen Finger, und ich spüre eine Hitze in mir. Ich atme schneller. Seine Bewegungen bleiben gleich langsam und bringen mich zur Verzweiflung. Ich möchte mehr, spüre aber, daß es genau das ist, was mich so verrückt macht. Diese lasziven Bewegungen bringen mich zum Höhepunkt, und ein Zittern geht durch meinen Körper, ich stöhne laut auf und winde mich unter seiner Hand. Seine Hand liegt ruhig auf meinen Schamlippen, und ich kann den Orgasmus genießen und langsam ausklingen lassen.Ich lehne mich wieder zurück. Träge lasse ich meinen Körper an seiner Brust entspannen. Da umfaßt er mich und dreht mich zu sich auf den Bauch. Ich hebe meinen Kopf, und er küßt mich auf die Stirn, die Wangen, die Nase, den Mund. Langsam streichelt seine Zunge meine Lippen. Ich halte still und genieße. Als seine Zunge drängender wird, öffne ich meinen Mund, und unsere Lippen finden sich zu einem Kuß. Immer stärker wird der Druck, und immer schneller spielt seine Zunge mit meiner. Meine Hände krallen sich in seine Haare, streicheln seinen starken Hals. Ich spüre die Adern an seinem Hals und errege mich daran.Mit seinen starken Händen hebt er mich an und setzt mich auf sein erregtes Glied. Langsam nehme ich es in mich auf, und das Gefühl, ihn in mir zu spüren, läßt eine Gänsehaut über meinen warmen Körper rieseln. Meine Brustwarzen richten sich auf, und ich lasse sie über seinen Körper streichen. Wir sind beide so erregt, daß uns keine Zeit für Zärtlichkeiten bleibt. Wie ein Reiter sitze ich auf ihm, und im wilden Auf und Ab spüre ich seinen Penis immer tiefer in mich eindringen. Meine Brüste hüpfen im Takt dazu. Ich spüre, wie sich mein Körper an Peters Penis schmiegt und ihn festhält. Durch kreisende Bewegungen meines Unterkörpers bringe ich Peter zum Rasen. Ich spüre, daß er kurz vor dem Orgasmus ist, und nehme ihn tief in mich auf. Wir stöhnen, und mein Atem geht immer heftiger. Ich atme ein und vergesse, auszuatmen. Mein Oberkörper richtet sich auf, und ich biege mich nach hinten. Ein Zittern geht durch unsere Körper, und ich spüre, wie sich Peter in meinem Schoß ergießt. Sein Bauch ist ganz hart, seine Muskeln angespannt. Die Wärme seines Samens füllt meinen Leib. So genießen wir unseren Höhepunkt. Ich lasse mich auf seinen Körper fallen und spüre ihn. Ganz still liegen wir da. Keiner rührt sich. Wir hören unseren Herzschlag, wie er sich langsam wieder beruhigt. Meine Hände streicheln seine Schultern, seine Brust, seinen Bauch.Das Badewasser hat sich abgekühlt, und unsere Körper sind noch immer warm. Er nimmt mich in den Arm und hält mich ganz fest. Leise flüstert er liebe Worte in mein Ohr, und ich weiß, daß er mich immer noch so begehrt wie ich ihn. Wir setzen uns auf, und in dem mittlerweile kalt gewordenen Wasser trinken wir noch ein Glas Sekt. Als wir aus der Wanne steigen, sehen wir, wieviel Wasser bei unserem Liebesspiel übergeschwappt ist, und wir lachen darüber. Zärtlich wickelt er mich in ein großes Handtuch und trocknet mich ab. Mit schelmisch lachenden Augen braucht er viel Zeit, meine Brust und meinen Po zu trocknen. Ich denke, was mag nun noch kommen…? Da nimmt er mich auf seinen Arm und trägt mich ins Bett. Peter fordert mich auf, mich auf den Rücken zu legen und meine Beine zu spreizen. Er steht nackt vor mir und ich bewundere seinen Körper. Lange schaut er mich an und mir wird schon wieder heiß. Ich möchte, daß er sich neben mich legt.
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Es klingelt an der Tür! Sandra öffnet in einem aufreizendem Kimono die Tür um ihren Freund Sven herein zu lassen.Ohne große Worte zieht sie ihn ins Schlafzimmer und deutet ihm an, er solle sich auf das bett legen! Er befolgt ihre Anordnung! Der Raum ist erfüllt von leiser Musik! Unendlich viele Kerzen brennen überall und es riecht himmlisch! Langsam nimmt Sandra die linke Hand von Sven und führt sie zu dem einen Bettpfosten, wo sie sie mit einem Seidenschal festbindet und das ganze mit der rechten Hand wiederholt! Nun war Sven gefesselt, wehrlos! Das ist Sandra nicht genug! Sie verbindet auch seine Augen! Sven liegt still da und genießt die Situation! Lese nun von Sandra, was Sie an diesem Nachmittag erlebt und das real liebe erotic-lovestorie-freude: Es ist sehr erregend meinen Freund so wehrlos vor mir liegen zu sehen! Und ich merkte, dass es ihm auch gefällt! Einen kleinen Moment stehe ich nur so da und sehe ihn an! Lange halte ich das nicht aus nähere mich ihm und beginne ganz leicht ihn am ganzen Körper zu streicheln! Immer da wo er es nicht vermutet! Nach kurzer Zeit ist keine Stelle seines Körpers mehr ohne Gänsehaut! Er stöhnt leise! Mir wird heiß und ein wohliges Gefühl stellt sich bei mir ein. Meine Hände werden immer mehr von meinen Lippen abgelöst! Finden seinen Mund, küssen ihn leidenschaftlich um langsam am hals herunterzufahren und sanft an seinen Brustwarzen zu lecken. Meine Hände streifen über den Rest seines Körpers! Einen Teil immer aussparend! Immer wieder unerwartet für ihn streichele ich seinen Körper und meine Lippen wandern tiefer! Es erregt mich das er nichts tun kann und mir ausgeliefert ist! Er stöhnt lauter. Meine Küsse dehnen sich auf den ganzen Körper aus werden stürmischer! Um zwischendurch nur wie ein streicheln zu sein! Und wieder fester zu werden! Sein Körper windet sich und reckt sich meinen Liebkosungen entgegen! Langsam wandern meine Hände seine Schenkel hinauf, immer höher! Meine Hand berührt leicht seinen Penis, zieht sich sofort wieder etwas zurück und nimmt IHN dann ganz in die Hand! Ich fahre erst leicht dann immer schneller an ihm hoch und runter um IHN dann fest zu umschließen! Auch hier lösen meine Lippen meine Hände ab! Ich verteile erst ganz leicht viele kleine Küsse auf seinem Penis! Lecke an ihm und nehme ihn dann ganz in den Mund! Sven stöhnt auf und auch meine Erregung wächst über ein erträgliches Maß heraus! Meine Hände streicheln weiterhin seinen Körper. Das Gefühl er kann nicht sehen wo und sich nicht wehren machte mich verrückt! Fest hält mein Mund seinen Penis umschlossen, saugt an ihm. Meine Zunge liebkost seine Eichel, sanft aber immer schneller. Er stöhnt immer lauter und windet sich unter meinen Liebkosungen. Ich lasse seinen Penis leicht aus meinem Mund herausgleiten um ihn sofort wieder fest zu umfangen! Er schreit leise auf. Ich halte es nicht mehr aus und setze mich auf ihn! Fühle seinen großen steifen Penis zwischen meinen Beinen. Höre wie er stöhnt und merke wie er versucht mir entgegenzukommen! Ich lasse ihn langsam ein kleines Stück in mich hereingleiten. Nur ein kleines Stück und ziehe mich wieder zurück. Seine Lenden beben und stoßen verlangend nach mir. Ich wiederhole mein Spielchen einige Male bis ich es nicht mehr aushalte. Ich nehme in ganz in mich auf! Lasse IHN so tief wie möglich in mich gleiten. Langsam fange ich an mich zu bewegen! Lasse ihn raus und wieder rein gleiten, immer schneller! Dann löse ich endlich die Fesseln an seinen Händen, ziehe ihm die Augenbinde ab. Seine Hände streichen über meinen Körper, liebkosen meine Brüste. Wir bewegen uns immer schneller, er schreit auf. Wir kommen zusammen! Erleben einen Wahnsinnshöhepunkt! Noch lange liege ich in seinen Armen!























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